Nach jahrzehntelangen Debatten über Fragen rund um das „Lebensrecht“ sind die Fronten verhärtet. Um Abtreibung, Euthanasie oder PID zu legalisieren, um Stammzellenforschung und künstliche Befruchtung zu „verharmlosen“ – und „Lebensrechtler“ zu diffamieren, werden immer dieselben Argumente vorgebracht. Alexandra Maria Linder setzt sich mit der „Kultur des Todes“ in journalistischem und verständlichem Stil auseinander.
Das Buch deckt die Hintergründe und Machenschaften der „Todesengel“ auf und zeigt Wege, wie Sterbende menschlich und würdevoll auf ihren letzten Weg begleitet werden können.
Der Journalist Stefan Rehder hat sich der „Grauzone Hirntod“ angenommen; er zeichnet die Entstehung der sogenannten Harvard-Kriterien für den Hirntod nach, wägt die Argumente für und wider diese Todesfeststellung ab und zeigt schließlich Wege auf, wie verantwortlich mit dem Thema Organspende umgegangen werden kann.
Mit der Enzyklika "Humanae vitae", von Kritikern schon bald als "Pillen-Enzyklika" verspottet, schien Papst Paul VI. den Zeitgeist zurückdrehen zu wollen. Vincent Twomey analysiert die Auswirkungen eines der umstrittensten päpstlichen Lehrschreiben.
Nachdem die Pro-Life-Bewegung jahrelang auf politischer Ebene mit wenig Erfolg versucht hatte, gegen die Abtreibung vorzugehen, begann Monsignore Reilly aus New York am 7. Oktober 1989 mit nur 5 Personen auf dem Gehsteig vor einer großen Abtreibungsklinik den Rosenkranz zu beten. Die australische Psychologin Wanda Skowronska zeichnet die Anfänge und Hintergründe dieses äußerst fruchtbaren Apostolats nach. Sie beschreibt die Motivation der Helfer, ihre Spiritualität, ihren Einsatz und was dabei geschieht.
Die Journalistin Alexandra Maria Linder berichtet in diesem Buch Fakten, die verschwiegen werden, und deckt die skandalösen Zusammenhänge zwischen der massenweisen Tötung von Kindern und den wirtschaftlichen Interessen von Abtreibungsärzten und Industrie auf.